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und weiteres interessantes

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Die Presse war beeindruckt : aus einem schwachen Shakespeare war ein starker Dürrenmatt geworden!

Vor seinem Haus angekommen, steigt Bärlach aus. Noch einmal stellt er beim Abschied fest, Tschanz habe ihm das Leben gerettet.

Man beachte Edgar Allan Poe und Virginia waren reguläre Cousins und lebten schon seit drei Jahren zusammen. Anscheinend entwickelte sich aus Poes Sympathie für seine Cousine mit der Zeit ein Liebe. Wahrscheinlich spielten bei dieser Beziehung nicht nur Virginias körperliche Reize sondern auch der bewußte Inzest eine Rolle für Edgar Allan Poe. In der im gleichen Jahr herausgegebenen Erzählung mit dem Titel „Berenic“ beschreibt Poe eine äußerst intensive inzestiöse Beziehung. Es lassen sich wie bei allen anderen von Poes Werken gewissen Parallelen zu seiner Person ziehen. Anscheinend faszinierte ihn die Vorstellung einer Inzestbeziehung, doch woher diese Faszination kam, ist nicht erklärbar. Im September 1835 reiste Poe nach Baltimore, um dort die Hochzeit zu bestellen, aber es gibt keine Beweise dafür, daß diese Heirat schon zu diesem Zeitpunkt stattgefunden hat. dvd



Gastmanns Rolle erklärt der Advokat so: Als jahrelanger Gesandter Argentiniens in China besäße es das Vertrauen der fremden Macht, als ehemaliger Verwaltungspräsident des Blechtrusts dasjenige der Industriellen. Überdies läge sein Haus in dem unbekannten Nest Lamboing besonders unauffällig. Man möge ihn daher mit polizeilichen Maßnahmen in Ruhe lassen.



dvd Am 10.Oktober 1986 bekam er den Georg-Büchner-Preis der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung.

 

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Entmutigt entschloß er sich Philosophie zu studieren. Herbst 1941 bis Herbst 1942 studierte er in Bern Germanistik und Philosophie, dann zwei Semester Philosophie und Naturwissenschaften in Zürich, jedenfalls war er dort als Student eingeschrieben. Mehr als auf der Universität glaubte er im Atelier des Malers Walter Jonas zu lernen. Durch Jonas lernte Dürrenmatt die deutsche Expressionisten kennen, auch den Namen Kafka hörte er zum ersten Mal. Dürrenmatt begann zu schreiben. Damals nannte er sich "nihilistischer Dichter".





























Am 15. März 1951 wurde der Kanzler zum Außenminister ernannt. Am 18. April unterzeichnete er in Paris den Vertrag über die Montan-Union. Von nun an prägte sich für den Bundesbürger die Vorstellung fest ein, daß Außenpolitik und Adenauer eine unzertrennliche Einheit bildeten. Gab es eine Außenministerkonferenz, nahm er seinen Platz unter den ausländischen Kollegen ebenso ein, wie er als Regierungschef im Ausland Besuche absolvierte, die in der Regel mit einem repräsentativen Besuchsprogramm verbunden waren, worüber die deutsche Presse dann eingehend berichtete.




Konrad Adenauers politische Leitidee bestand nach 1945 darin, Westdeutschland in eine enge, unwiderrufliche Verbindung mit dem Westen zu bringen. Die Westverträge sind als Adenauers größte politische Leistung zu sehen.

3. Die Ausgangslage :












„Schurken! Verstellt euch nicht länger! Ich gestehe die Tat! Reißt die Dielen auf !

Unter dem Titel "Die Stadt" erschien 1952 ein Sammelband mit den Erzählungen Weihnacht, Der Folterknecht, Das Bild des Sisyphos, Der Theaterdirektor, Die Stadt, Die Falle, Der Hund, Der Tunnel und Pilatus.














Poe war ein analysierender interpretierender Mensch genau wie der Beobachter in „The Man of the Croud“. Poe zeigte dann aber direkt die Unvollkommenheit des menschlichen Geistes. Er beschreibt wie kläglich der Beobachter am Mann in der Menge scheitert. Er kann den alten Mann nicht zuordnen. Er vergleicht dies mit einem göttlichen Buch, das sich nicht lesen läßt. In der Erzählung zeigt sich wie Poe von dem gegenwärtigen Geschehen in der Welt beeinflußt wurde. In den Jahren nach dem Unabhängigkeitskrieg blühte die Wirtschaft in Amerika auf und so wuchsen die Städte. Diese Urbanisierung[14] ließ viele verschiedene soziale Schichten entstehen und dies hatte auch schon vorher in Europa viele Romantiker beeinflußt. Nun konnte man diese Entwicklung auch in amerikanischen Städten beobachten und Poe entschied, sich diesem Thema anzunehmen.











Als sei damit ein Schlüsselwort ausgesprochen worden, weicht fortan die Todessymbolik nicht mehr von seiner Seite.















Um fünf Uhr nachmittags flüsterte Poe kaum hörbar,

Eine weitere Besonderheit ist, daß diese Erzählung zu großen Teilen nur aus Dialog zwischen dem Rächer und Fortunato besteht. Die Gedankengänge des Rächers werden nur am Anfang beschrieben. Während der restlichen Geschichte werden die Absichten des Rächers durch seine Äußerungen nur teilweise klar. Diese erzeugte Spannung bis zum Schluß ist eine von Poe perfekt beherrschte Eigenheit, die ich durchaus als positiv bewerte.















Die Bank Deutscher Länder hatte nach der Abwertung des Pfundes umgehend den Zahlungsverkehr mit dem Ausland eingestellt. Ein neuer Kurs mußte festgesetzt werden - aber welcher? Und wer war dafür zuständig, die Bundesregierung oder die Hohen Kommissare?

Adenauer war von der Furcht der Bedrohung aus dem Osten besessen. Selbst am Weihnachtstag vergaß er nicht, warnend auf den Feind hinzuweisen.

Als "Fritz" Schriftsteller wurde, besuchte sein Vater nur die ersten Premieren, die moderne Literatur blieb ihm fremd.









Jetzt bleiben Voß und Möbius allein. Möbius begehrt, verhaftet zu werden für seine Tat. Aber Voß lehnt ab. Solange er Salomo nicht verhaften kann, bleibt auch Möbius frei. Der Inspektor genießt es auf einmal, nicht einschreiten zu müssen. Er hat drei Mörder gefunden, die er mit gutem Gewissen nicht verhaften brauche. Die Gerechtigkeit macht zum ersten Male Ferien. Er läßt Newton und Einstein freundlich grüßen und verläßt den Salon.

of Amontillado“ („Das Faß von Amontillado“), spiegelten Poes Rachebedürfnis deutlich wieder. In der Erzählung schilderte er wie ein man einen ausgeklügelten Racheplan in sadistischer Weise in die Tat umsetzt. Poe, der nun von allen Seiten bedrängt wurde, verließ New York und zog in eine recht kleine Vorstadt, wo er etwas Ruhe fand. Zwar fand Virginia auch etwas Ruhe, doch die Tuberkulose schritt weiter fort und Ende des Jahres 1846 wurde sie schließlich bettlägerig. Als auch die Öffentlichkeit von Virginias miserablen Zustand erfuhr, kehrten alle plötzlich zu Poes Seite zurück. Diese Menschen hatten Poe einige Monate vorher in den Ruin getrieben und er wehrte sich erst gegen diese Hilfe. Schließlich überwand er seinen Stolz und ließ sich und seiner Frau helfen. Poes Werke wurden nun auch übersetzt und ernteten international Erfolg. Im Januar 1847 verschlechterte sich Virginias Gesundheitszustand rapide. Am 29. Januar versammelten sich die engeren Freunde Poes um Virginias Sterbebett. In der folgenden Nacht starb Virginia im Alter von 24 Jahren unter großen Qualen. Poe stellte mit Schrecken fest, daß kein Bild von Viginia existierte. Poe ließ eine Aquarellskizze malen (rechts oben), die den Kopf der Toten zeigte. Später ließ er das Bild retuschieren und Virginias Augen öffnen. Da es in der näheren Umgebung keinen Friedhof gab wurde Virginias Leiche auf Poes Schreibtisch aufgebahrt. Am kalten und regenreichen 1. Februar wurde Virginias Leichnam beerdigt. Bei der Rückkehr in sein Haus brach Poe zusammen und mußte die nächste Woche gepflegt werden. Als Poe diesen Zusammenbruch überstanden hatte realisierte er erst, wie ihm seine Frau und ihre Liebe fehlte. Die erste Hälfte des Jahres war Poe sehr geschwächt und er überstand die Nächte nur wenn ihn seine Tante Clemm bewachte. Schließlich wurde ein Arzt hinzugezogen, der eine schwere Herzschwäche diagnostizierte. Die Ärzte glaubten weiterhin, daß eine Seite des Gehirns geschädigt worden sei. Man gab Poe verschiedene Mittel die seine Körperfunktionen stimulieren sollten. Aber durch Poes stetigen Alkoholkonsum und seine Drogensucht reagierte sein Organismus sehr schlecht auf diese Mittel und sie lösten zeitweiligen Wahnsinn aus. Überraschenderweise überwand er diesen schweren Anfall und war nach einigen Wochen wieder bei vollem Bewußtsein. Im August 1847 reiste er wieder nach Philadelphia zurück um seine geschäftlichen Kontakte wieder zu erneuern. Dies gelang ihm aber nicht. Durch diesen erneuten Frust und den damit verbundenen Streß griff Poe wieder zum Alkohol. Der Alkohol wirkte durch Poes angegriffenen Gesundheitszustand noch extremer und er sah bald selber ein, daß er den Alkoholkonsum einschränken müsse. Den Rest des Jahres verbrachte Poe sehr ruhig und fernab von dem Kulturbetrieb. Er veröffentlichte nur zwei Gedichte, darunter befand sich auch das Gedicht „Ulalume“ indem er sich mit dem Tod seiner Frau auseinandersetzte.

Als 1971 Israel den Sinai eroberte, veröffentlichte er in der Züricher "Weltwoche" den Artikel Israels Lebensrecht.

Der Tabakpflanzer John Allan und seine Frau Frances Keeling Allan (sieh oben) nahmen den 3 Jahre alten Vollwaisen auf. Der Grund für die inoffizielle (!) Adoption war wahrscheinlich nicht die Kinderlosigkeit des Paares. Es handelte sich eher um ein Symbol für das soziale Engagement des reichen Paares. In der damaligen High Society verhalf solch eine Aktion zu einem hohen Ansehen. Ich bin davon überzeugt, daß Poe dies merkte. Seine Erziehung war eine sachliche Ausbildung, die in der kalten Atmosphäre eines Internats stattfand. Von elterliche Wärme oder Zuneigung war wahrscheinlich nicht viel zu spüren. Dies hatte später einen bedeutenden Einfluß auf Poes menschenverachtenden Charakter. Trotzdem nahm Poe später den Namen seines Pflegevaters in seinen eigenen Namen auf und hieß somit Edgar Allan Poe. Das Ehepaar Allan kaufte eine Sklavin, die sich um Poe kümmern sollte. Sie sollte sich um den kleinen Edgar kümmern und ein Auge auf ihn haben. Übrigens hatte John Allan zwei uneheliche Kinder für dessen Unterhalt er insgeheim aufkam. Seine Frau wußte anscheinend nichts von den Kindern. Die Allans ließen sich es nicht nehmen die Beerdigungskosten von Edgars Mutter zu tragen. Trotzdem wurde sie nur auf einem Armenfriedhof in einem anonymen und unbeschriftetem Grab beerdigt.









Das sehr lange Gedicht handelt über ein Mann, der nachts in seiner Bibliothek sitzt und

In der Erzählung spielt Poe einen Wissenschaftler, der sich mit dem Phänomen der Magnetisierung (Hypnose) beschäftigt. Ein alter Freund Poes mit dem Namen Valdemar schreibt einen Brief an ihn in dem er Poe bittet an sein Sterbebett zu kommen. Valdemar leidet an Tuberkulose im Endstadium und er wird sehr bald sterben. Als er bei Valdemar ankommt bittet Valdemar Poe, ihn kurz vor seinem Tod zu Magnetisieren. Valdemar hofft auf diese Weise den Qualen des Todes entgehen zu können. Die Ärzte geben ihm noch höchstens einige Stunden und stimmen deshalb dem Experiment Poes zu. Er magnetisiert Valdemar also und schon nach einigen Minuten fällt Valdemar in einen tiefen tranceartigen Schlaf. Valdemar überlebt gegen die Diagnose der Ärzte die Nacht. Als Poe am nächsten Morgen wieder an Valdemars Sterbebett kommt findet er ihn in unveränderten Zustand vor. Poe versucht mit ihm Kontakt aufzunehmen. Valdemar antwortet mehr hauchend als sprechend:











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